DIE STADTTEIL - HOMEPAGE FÜR BREMERHAVEN-WULSDORF/DREIBERGEN

Unterstützung für Kleinstunternehmen

Im Rahmen eines von der Senatorin für Wirtschaft neu aufgelegten Förderprogramms können Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten und weniger als 2 Millionen Euro Jahresumsatz sowie Freiberufler in Bremen und Bremerhaven, die durch die Auswirkungen des Coronavirus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, Soforthilfen von bis zu 5.000 Euro für beantragen. Unternehmen zwischen 10 und unter 50 Beschäftigten und weniger als zehn Millionen Euro Jahresumsatz können bis zu 20.000 Euro beantragen.

Das Antragsformular finden Sie hier.

 

Bremer Unternehmen senden ihren vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antrag nebst Anlagen vornehmlich per Email an . Bitte beachten Sie, dass nur vollständige Anträge inkl. Anlagen bearbeitet werden können.

Unternehmen aus Bremerhaven stellen ihren Antrag bei der Task Force der BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH per E-Mail über die Adresse .

 

 

Unterstützung für Selbstständige, Freiberufler*innen und freischaffende Künstler*innen

Selbstständige und Freiberufler*innen werden durch den Wegfall von Aufträgen besonders stark getroffen. Als Unterstützung können sie von den Finanzämtern die Herabsetzung oder Aussetzung laufender Vorauszahlungen, Stundung fälliger Steuerzahlungen, Erlass von Säumniszuschlägen, Erstattung etwaiger Sozialbeiträge oder den Verzicht von Vollstreckungsmaßnahmen nutzen. Informieren Sie sich hier.

 

Freiberufler*innen, die keine laufenden Kosten für Miete und Personal haben, können Grundsicherung zur Absicherung des Lebensunterhalts beim Jobcenter beantragen. Der Antrag kann jederzeit formlos telefonisch oder schriftlich gestellt werden und wirkt zum ersten des Monats zurück. Der Neuantrag auf Arbeitslosengeld II ist online hier abrufbar.

 

Selbstständige, die unter Quarantäne sind, können ihren Verdienstausfall durch das Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten geltend machen. Grundlage ist der Gewinn, der im letzten Steuerbescheid gemeldet wurde.

Zuständig für Anträge auf Entschädigung sind:

  • Stadtgemeinde Bremen: Ordnungsamt:
  • Hafengebiete im Land Bremen: Das Bremische Hafenamt:
  • Bremerhaven: Magistrat der Stadt Bremerhaven:

 

Für freischaffende Künsterler*innen mit Wohnsitz in Bremen oder Bremerhaven hat der Bremer Senat ein Soforthilfeprogramm in Höhe von 500.000 Euro beschlossen. Unter Vorlage der Mitgliedschaft bei der Künstlersozialkasse kann bei nachgewiesenen Einnahmeverlusten ein Zuschuss von 2000,00 Euro bewilligt werden, welcher nicht zurückgezahlt werden muss. Antragsformulare und genaue Förderbedingungen lassen sich ab Donnerstag, 2. April 2020 hier abrufen.  Zu senden sind die Anträge per Mail an oder postalisch an:
Der Senator für Kultur
Stichwort Künstlersoforthilfe
Altenwall 15
28215 Bremen

 

Durch die Corona-Grundsicherung können nicht nur BezieherInnen von ALG II, Betroffene, die Kurzarbeitergeld erhalten, sondern eben auch Selbstständige und FreiberuflerInnen leichter aufgefangen werden. Das Sozialschutzpaket der Bundesagentur für Arbeit greift sofort und mit weniger bürokratischen Hürden.

Formulierungshilfe des Bundesministeriums der Justiz und Verbraucherschutz

 

Erleichterungen für Mieterinnen und Mieter von Wohn- und Gewerbeimmobilien wurden in der Formulierungshilfe des BMJV beschlossen und sind hier zu finden. Kleinstunternehmen erhalten einen Zahlungs- und Leistungsaufschub unter bestimmten Bedingungen.

UNTERSTÜTZUNG FÜR GEWERBETREIBENDE und freiberufler*innen wÄHREND DER CORONAPANDEMIE


An dieser Stelle tragen wir alle Informationen für Gewerbetreibende und Freiberufler*innen zusammen, auf welche wir Zugriff haben. Gern können Sie sich mit weiteren Hinweisen, welche Ihnen zugänglich sind, an uns wenden.


Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa hat auf der Homepage des Landes Bremen aktuelle Informationen und Kontakte für Unternehmen gesammelt, die durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind.


Seit dem 23. März 2020 unterstützt das Arbeitsförderungs-Zentrum an verschiedenen Standorten Unternehmen bei der Antragstellung zum Corona-Soforthilfe-Programm Bremerhaven in enger Abstimmung mit der Wirtschaftsförderung der BIS. Seit dem 1. April 2020 erfolgt die Antragsstellung ausschließlich online. Kontaktieren Sie uns telefonisch oder per E-Mail. Zur Entlastung der BIS Task-Force beraten wir hier:

Quartiersmeisterei Lehe, Goethestraße 44a 
Herr Janecke, Tel.: 0471-9 83 99 38 (für Migrant*innen), Mail:

Wunderwerft, Hafenstraße 184
Herrn Liebig, Tel.: 0471-30 05 34 49, Mail:
und als Übersetzer Herr Isin, Tel.:0471-30 05 34 49, Mail:

theo in Lehe, Lutherstraße 7
Herr Mickeleit, Tel.: 0471-30 94 42 23,  Mail: 

Quartiersmeisterei Alte Bürger, Bürgermeister-Smidt-Straße 190:
Herr Rillke, Tel.: 0471-9 58 46 18 -1, Mail:

Havenhaus, Erich-Koch-Weser-Platz 1 in Mitte:
Frau Kotte , Tel.: 0471-9 83 99 13, Mail:




Unterstützung für Gewerbetreibende während Coronapandemie

UNTERSTÜTZUNG FÜR GEWERBETREIBENDE und freiberufler*innen wÄHREND DER CORONAPANDEMIE An dieser Stelle tragen wir alle Informationen für Gewerbetreibende und Freiberufler*innen zusammen,...

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Überbrückungshilfe für kleine und mittelständige Unternehmen

Corona-Überbrückungshilfen des Bundes Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen - Start 09.07.2020. Ab heute startet das Programm „Überbrückungshilfe für kleine...

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Neuregelungen und Unterstützung für den Einzelhandel

Neuregelungen und Unterstützung für den lokalen Einzelhandel Förderung lokaler Liefergemeinschaften des Einzelhandels im Land Bremen in der Corona-Krise Von den...

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Informationen Kurzarbeitergeld

Unterstützung für Gewerbetreibende zur Coronapandemie Kurzarbeitergeld Wegen der Corona-Krise haben Bundestag und Bundesrat eine Neuregelung des Kurzarbeitergeldes beschlossen. Unser FAQ...

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Informationen Gutscheinplattformen und andere Initiativen

Informationen Gutscheinplattformen und andere Initiativen Gutscheinplattformen zur Stabilisierung der lokalen Unternehmen Auf der Gutscheinplattform Havenmarkt können sich Unternehmen aus Bremerhaven...

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Informationen Gutscheinplattformen und andere Initiativen

 

Gutscheinplattformen zur Stabilisierung der lokalen Unternehmen

Auf der Gutscheinplattform Havenmarkt können sich Unternehmen aus Bremerhaven registrieren und Ihr Angebot vorstellen. Kunden können sich dort ebenfalls anmelden und ihr Lieblingsgeschäft, die Kneipe der Wahl oder andere Dienstleister mit dem Kauf eines Gutscheins unterstützen. Diese Gutscheine können nach Ende der Corona-Krise und der Wiedereröffnung der Unternehmen eingelöst werden. Die Plattform ist kostenlos und zu 100% non-Profit.

 

Die NORDSEE-ZEITUNG hat mit ihren Partnerinnen und Partnern ebenfalls die Plattform Heimatpräsent erstellt, auf der Kundinnen und Kunden weiterhin ihre Lieblingsgeschäfte in Bremerhaven und der Weser-Elbe Region in der Form eines Gutscheins unterstützen können. Die Gutscheine können mit individuellen Grußworten formuliert und verschenkt werden. 

 

Erhöhung der Sichtbarkeit in der Krise

Die Industrie- und Handelskammer Bremen hat für Bremerhaven und Bremen die Initiative "Flagge zeigen" ins Leben gerufen. Auf der Homepage der Initiative können sich Unternehmen in einer Karte der Region eintragen, auf Aktuelles hinweisen und zeigen, wie sie in diesen Zeiten zu erreichen sind.

 

 

 

 

Neuregelungen und Unterstützung für den lokalen Einzelhandel 

Förderung lokaler Liefergemeinschaften des Einzelhandels im Land Bremen in der Corona-Krise

Von den geltenden Verkaufsbeschränkungen ist der Einzelhandel im Land Bremen stark betroffen. Die Gründung und der Ausbau von lokalen Liefergemeinschaften, die aus sich zusammengeschlossenen Unternehmen bestehen sollen, könnten diese Einbußungen des Einzelhandels abfangen. Aus diesem Grund hat die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa des Landes Bremen eine Zuwendung der Förderung für den Auf- und Ausbau eines Lieferservices gewährleistet. Gegenstand der Förderung ist eine Anschubfinanzierung für den Aufbau, Ausbau sowie den Betrieb lokaler Liefergemeinschaften in der ersten Auf- und Ausbauphase. Die Förderung erfolgt als ein Festbetragsfinanzierung, der die Höhe von 10.000 Euro nicht überschreiten darf und nicht zurückgezahlt werden muss. Hier sind weitere Informationen zu finden.  

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